Vom 26. März bis 3. April fand die Hellas-Fahrt der Zehntklassgriechen statt. Sämtliche Schülerinnen und Schüler, die das Fach Griechisch belegt haben, machten sich auf den Weg zu einer Rundreise durch bekannte Orte wie Athen, Delphi, Epidauros, Olympia und Korinth.
Während wir in Athen hauptsächlich zu Fuß unterwegs waren und die Stadt mit ihren sehenswerten Orten erkundeten, brachte uns der Reisebus zu den anderen archäologischen Stätten. Auf der Studienfahrt konnte die Gruppe nicht nur antike Orte kennen lernen, sondern auch Gleichaltrige aus anderen Ländern, die sogar teilweise die gleiche Reiseroute hatten und uns immer wieder über den Weg liefen.

Die Bilder zeigen unter anderem einen Überblick über Athen vom Lykabettos aus, dann auch diesen Hügel selbst, die Wachablösung vor dem Parlament am Syntagma-Platz, den Theseus-Tempel und die Agora, den Poseidon-Tempel am Kap Sounion, die sogenannte Totenmaske des Agamemnon, eine hellenistische Figurengruppe, die mit dem mythischen Personal spielt, die Brücke zur Peloponnes bei Patras mit dem Bergpanorama dahinter, den Blick von der Festung Akrokorinth sowie (endlich einmal) ein Schiff bei der Durchquerung des Isthmus zwischen Peloponnes und Festland. Das Gruppenphoto mit dem Blick auf den heiligen Bezirk des Apoll am Berghang im Hintergrund ist in Delphi entstanden.